Beat Bolzli
Geschäftsführer 

Als Geschäftsführer ist Beat Bolzli nah bei Mitarbeitenden und Kundschaft und schätzt den persönlichen Austausch.

Für ihn war der Standortwechsel an die Emmentalstrasse ein wichtiger Schritt und ein Meilenstein in der Firmengeschichte.

Sein Werkzeug? Der Computer. Weil er vieles zusammenbringt, von der Planung über die Organisation bis zur Kommunikation.

Zeit mit Familie und Freunden ist ihm wichtig. Im Winter steht er gerne auf den Skiern, Sport gehört für ihn generell dazu.

Hansruedi Bolzli
Geschäftsleitung 

Hansruedi Bolzli ist als Zimmermann und Gründer des Unternehmens am liebsten direkt auf der Baustelle beim Aufrichten.

Der Bau eines Ofenhäuschens ist ihm bis heute geblieben: ein tolles Projekt, das allerdings schon lange zurückliegt.

Sein Werkzeug? Der Geissfuss. Weil man damit so richtig etwas verrichten kann.

Wenn er nicht auf der Baustelle steht, ist er im Turnverein, mit den Grosskindern oder bei der Kaninchenzucht anzutreffen. Am liebsten zuhause in Oberburg.

Barbara Bolzli
Geschäftsleitung 

Barbara Bolzli arbeitet im Büro und in der Administration, bringt Ordnung in Zahlen und organisiert den Alltag im Hintergrund.

Die Einführung von Abacus bleibt besonders: ein neues System, das den Arbeitsalltag stark geprägt hat.

Ihr Werkzeug? Der PC. Ohne ihn läuft nichts.

Ihre Zeit gehört den Grosskindern, dem Turnen, Städtereisen, einem guten Buch oder der Seniorenarbeit. Am liebsten ist sie an der Emme, im Hinterschönenthühl oder einfach zuhause.

Martin Krähenbühl
Leiter Schreinerei 

Mit derselben Sorgfalt plant Martin Krähenbühl Konstruktionen wie Arbeitsabläufe.

Seinem Bruder ein neues Bauernhaus zu bauen, bleibt besonders: etwas Eigenes schaffen, das lange bleibt.

Sein Werkzeug? Die Kehlmaschine. Weil sie vielseitig einsetzbar ist.

Neben der Arbeit bleibt Zeit fürs Hornussen, Wandern oder Schiessen. Am liebsten ist er im Hinterarni bei Wasen.

Erich Marti
Projektleiter Holzbau 

Erich Marti begleitet Projekte vom ersten Kontakt bis zur Schlüsselübergabe – dort, wo Planung und Praxis sich treffen.

Der Umbau eines Mehrfamilienhauses bleibt unvergessen: vielseitig und anspruchsvoll.

Sein Werkzeug? Der Tachymeter. Weil er zeigt, wo jedes Mass sitzt und Genauigkeit erst möglich macht.

Seine Zeit gehört der Familie, dem Garten und im Winter gerne auch dem Hotpot

Yanick Arm
Projektleiter Holzbau 

Mit Blick fürs Ganze und Freude am Detail konstruiert, zeichnet und richtet Yanick Arm auf.

Das Poolhaus bleibt unvergessen: Ein Stück Leichtigkeit mitten in einer herausfordernden Zeit.

Sein Werkzeug? Der Meter. Weil er misst, was zählt und Planung mit Handwerk verbindet.

Ausgleich findet er bei der Familie, mit Freunden oder beim Sport. Am liebsten dort, wo der Wald beginnt.
 

Fabrice Aeberhardt
Schreiner 
Fabrice Aeberhardt

Fabrice Aeberhardt ist Schreiner und fertigt am liebsten Möbel und Küchen.

Beim Umbau eines Badezimmers in Rüegsau entstand ein besonderes Stück: ein Möbelstück aus Altholz.

Sein Werkzeug? Der Schlitzschraubenzieher. Weil er für fast alles passt und zum Sackbefehl gehört.

Jagen und Fischen gehören zu seinem Ausgleich. Am liebsten irgendwo rund um den Zimmerberg.

Stefan Krähenbühl
Schreiner 
Stefan Krähenbühl

Als Schreiner fertigt Stefan Krähenbühl Möbel nach Plan – von der Werkstatt bis zur Montage vor Ort.

Der Umbau des eigenen Hauses bleibt besonders: vom Rohbau bis zur Küche alles selbst gebaut.

Sein Werkzeug? Die Einhand-Oberfräse. Weil sich Werkstücke damit schnell und sauber veredeln lassen.

Motorradfahren und Hornussen gehören zu seinem Ausgleich. Der Oberbühlchnubel ist sein Lieblingsplatz.

Esther Kunz
Administration 
Esther Kunz

Von der Administration bis in die Werkstatt packt Esther Kunz überall mit an. Besonders gefallen ihr die Abwechslung, das Dekorieren und die Mitarbeit im Familienbetrieb.

Gerade diese Vielfalt macht ihre Arbeit für sie besonders.

Ihr Werkzeug? Die Schere. Als gelernte und leidenschaftliche Coiffeuse ist sie flink damit.

Freie Zeit verbringt sie mit der Familie, auf dem Bauernbetrieb oder beim Haare schneiden.
Am liebsten ist sie zuhause – mit atemberaubendem Blick in die Alpen.

Matthias Künzi
Holzbau-Arbeiter 
Matthias Künzi

Einen Tag pro Woche arbeitet Matthias Künzi bei Bolzli – den Rest der Zeit in der Kommunikation.

Wenn es auf den Winter zugeht, sorgt er dafür, dass die Kundengeschenke rechtzeitig bereitstehen.

Sein Werkzeug? Das Schleifpapier. Weil er gerne mit Feingefühl den letzten Schliff gibt.

Wenn die Arbeit Pause macht, zieht es ihn zu Familie und Freunden – oder auf eine Laufrunde an der Emme.

Simon Schenk
Zimmermann 
Simon Schenk

Am liebsten ist Simon Schenk beim Aufrichten auf der Baustelle – als Zimmermann draussen und direkt am Werk.

An die Einfamilienhäuser im Fons erinnert er sich besonders gern: sein erstes Projekt, bei dem er von Anfang an dabei war.

Sein Werkzeug? Der Zimmermannshammer. Weil er ihn oft braucht.

Hornussen und Jodeln gehören zu seinem Alltag. Richtig wohl fühlt er sich auf den Högern im Emmental.

Roger Zwahlen
Schreiner 
Roger Zwahlen

Roger Zwahlen ist Bauschreiner und arbeitet am liebsten im Innenausbau, beim Parkettverlegen oder an Fassaden mit Schalung.

Der Umbau eines Einfamilienhauses zum Mehrfamilienhaus in Hettiswil war bisher sein grösstes Projekt.

Sein Werkzeug? Der Akkuschrauber. Weil er ihn täglich im Einsatz hat.

Neben dem Handwerk schlägt sein Herz für Fussball, Wanderungen und Zeit mit seinen Liebsten. Am liebsten im Wankdorf Stadion.

Patrik Heiniger
Zimmermann 
Patrik Heiniger

Draussen auf der Baustelle ist Patrick Heiniger zuhause – als Zimmermann und Kranführer besonders gern beim Aufrichten und bei Umbauten.

Der Neubau eines Mehrfamilienhauses in Alchenflüh bleibt besonders: der erste Elementbau aus der neuen Halle.

Sein Werkzeug? Der Schlegel. Weil er Kraft hat und Dinge vorwärtsbringt.

Familie, Jodeln und die Arbeit mit Holz gehören zu seinem Alltag. Am liebsten ist er auf seinem «Haus-Hoger».

Joel Reist
Zimmermann 
Joel Reist

Er ist gelernter Zimmermann EFZ und mag die Vielfalt seines Berufs, vom Aufrichten bis zum Innenausbau.

Ein komplexer Carport mit Schalung ist ihm besonders geblieben: anspruchsvoll und präzise bis ins Detail.

Sein Werkzeug? Der Laser. Weil er schnell, genau und immer auf den Punkt ist.

Fussball, Hornussen und Zeit mit Kollegen gehören zu seinem Alltag. Am liebsten ist er auf dem Zimmerberg in Oberburg.

Jan Kohler
Zimmermann 
Jan Kohler

Er ist Zimmermann und arbeitet am liebsten beim Aufrichten oder im Innenausbau.

Die Einstellplätze in Oberburg sind ihm besonders geblieben: Jedes Element wurde vor Ort fertiggestellt und Stück für Stück aufgerichtet – der Fortschritt war jeden Abend sichtbar.

Sein Werkzeug? Der Stechbeitel. Weil man damit aus etwas Grobem etwas Genaues machen kann.

Freie Zeit verbringt er beim Unihockey oder auf dem Motorrad.
Im Sommer ist er am liebsten an der Emme.

Jarno Bachmann
Zimmermann 
Jarno Bachmann

Als Zimmermann EFZ schätzt er die Vielfalt seines Berufs. Besonders spannend findet er die unterschiedlichen Arbeiten mit Holz.

Der Umbau eines Bauernhauses in Grünenmatt ist ihm besonders geblieben. Besonders spannend war für ihn die Verbindung von alter Substanz und Neuem.

Sein Werkzeug? Die 65er-Mafell-Fräse. Weil sie zuverlässig, präzise und handlich ist.

Auf dem Fussballplatz oder mit Freunden verbringt er gerne seine freie Zeit. Besonders wohl fühlt er sich dort, wo Wasser fliesst. Ob an der Aare oder an der Emme.

Michael Läng
Lernender 
Michael Läng

Er macht die Lehre als Zimmermann und arbeitet am liebsten im Innenausbau oder beim Aufrichten.

Beim Innenausbau in Oberburg arbeitete er im Team an allem mit: Abbruch, neue Balkenlage und neuer Boden.

Sein Werkzeug? Der Akkuschrauber. Weil er immer gebraucht wird.

Ob bei den Jungschützen, auf den Skiern oder mit Familie und Freunden – Michael ist gerne unter Leuten. Am liebsten ist er zuhause auf der Tröckene im Biembach.

Mischa Rufer
Lernender 
Mischa Rufer

Er macht die Lehre als Zimmermann und arbeitet am liebsten dort, wo sichtbar etwas entsteht – zum Beispiel an Fassaden.

Der Bau einer Holzbrücke ist ihm besonders geblieben: ein spezielles Projekt, das viel Spass gemacht hat.

Sein Werkzeug? Der Schlagschrauber. Weil er praktisch ist.

Stillsitzen liegt ihm nicht besonders: Entweder sitzt er am Schlagzeug oder treibt Sport. Seine Lieblingsorte in der Region sind Burgdorf und Heimiswil.

José Maria Castro
Lernender 
José Maria Castro

Er macht die Vorlehre als Schreiner und sammelt täglich neue Erfahrungen auf der Baustelle – besonders gern beim Arbeiten mit Fermacell.

Das Schulhausprojekt in Oberburg bleibt besonders: sein erstes Projekt, bei dem von Anfang bis Ende sichtbar viel entstand.

Sein Werkzeug? Die Bleiwaage. Weil sie immer genau ist.

Zwischen Kollegen, Musik, Büchern und Laufrunden bleibt wenig Zeit für Langeweile. Am liebsten im Zentrum und in der Altstadt von Burgdorf.

Lorin Caprez
Lernender 
Lorin Caprez

Er macht die Lehre als Zimmermann und arbeitet besonders gern an Fassaden.

Die Gesamtsanierung eines Hauses ist ihm besonders geblieben weil der Fortschritt der Arbeiten dabei immer wieder sichtbar wurde.

Sein Werkzeug? Der Akkuschrauber. Weil er vielseitig einsetzbar ist.

Ob selbst auf dem Platz oder als Zuschauer: Fussball gehört für ihn zur freien Zeit. Sein Lieblingsort in der Region sind die «Flüeh» in Burgdorf.

Wir sind Bolzli:
Lerne unsere vier Grundwerte kennen.

Werte

 

  • Qualität fördern
  • Wert schätzen
  • Ehrlichkeit leben
  • Innovation finden